|
Wenn Sie Nachrichten oder Hinweise auf Veranstaltungen haben, die hier aufgenommen werden können, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.
Aktuelle News
Aktuelle Events
News 2004
News 2003
News
Jahrbuch Ökologie 2008 erschienen. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind: Folgen des Klimawandels, von der Natur lernen, Kultur und Lebensstil sowie Umweltprüfungen. mehr

Pressemitteilung vom 27.9.2007: SECURVITA Neu im Natur-Aktien-Index (NAI): Insituform statt Severn Trent Das US-Unternehmen Insituform Technologies Inc. wird zum 1.10.2007 neu in den internationalen ethisch-ökologischen Natur-Aktien-Index (NAI) aufgenommen und ersetzt das britische Unternehmen Severn Trent. Das gab der NAI-Ausschuss bekannt, dessen Mitglieder als Experten für Umwelt- und Entwicklungsfragen für die Zusammensetzung des NAI verantwortlich sind. mehr

Nachhaltigkeitskontest 2007: Umweltsituation Österreichs im EU-Vergleich Trotz erheblichen Abstands zum Kyoto-Ziel belegt Österreich beim diesjährigen Nachhaltigkeits-Contest der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) den ersten Platz. Deutschland rangiert im Gesamtergebnis auf Rang fünf. mehr

4. September 2007: Pressemeldung ZdK Mit Geldanlagen Verantwortung wahrnehmen Für verantwortlichen Umgang mit Geldanlagen setzt sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) mit der am Montag, dem 27. August 2007 veröffentlichten Erklärung "Ethisches Investment – Mit Geldanlagen Verantwortung übernehmen!" ein. Es richtet sich mit seinem Appell an private und institutionelle Anleger. Sie sollen prüfen, ob ihre Geldanlagen das Leben der Menschen, die Bewahrung der Schöpfung sowie die internationale und intergenerationale Gerechtigkeit fördern. mehr

Statistisches Bundesamt (2007) "Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006" mehr

European SRI 2006 Report Eurosif, Paris, 2007 mehr

Statusbericht Nachhaltige Geldanlagen 2005. Deutschland, Österreich und die Schweiz Forum Nachhaltige Geldanlage (Hrsg.) mehr

ZEW-Studie zur Performance von Indizes des nachhaltigen Investment (2005) Dr. Michael Schröder, ZEW, legt die zweite Studie zur Performance von Indizes des nachhaltigen Investment vor. Die Studie analysiert die 29 wichtigsten Indizes und vergleicht diese mit konventionellen Benchmarks. Die Ergebnisse zeigen, dass der risiko-adjustierte Return der Indizes des nachhaltigen Investment nicht von dem der konventionellen Benchmarks abweicht. mehr

13. Juli 05, Studie der Bank Sarasin "Nachhaltigkeit von Pfandbriefen": In ihrer Studie kommt die bank zu dem ergebnis, dass die Mehrheit der Pfandbriefe zur ein nachhaltiges Portfolio geeignet sind. Untersucht wurden 29 Banken aus neun europäischen Ländern. mehr

24. Juni 05, Nachhaltigkeitsbericht Bank Sarasin 2004: Bank Sarasin veröffentlicht den ersten Nachhaltigkeitsbericht, welcher fortan jährlich anstelle des Umweltberichts erscheinen wird. Bank Sarasin setzt somit eine lange Tradition fort und baut gleichzeitig die jährliche Berichterstattung aus. Lag der Fokus des bisherigen Umweltberichts bei den betriebs- und produktökologischen Aspekten, berichtet die Bank nun jährlich über ökologische, ökonomische und soziale Aspekte. mehr

22. Juni 05, Studie der Bank Sarasin "Staatsanleihe aus Schwellenländern - eine nachhaltige Geldanlage?": Bank Sarasin kommt zu dem Ergebnis, dass Bonds von Schwellenländern, deren Wirtschaft und Gesellschaft vergleichsweise nachhaltig ausgerichtet sind, langfristig weniger riskant sind. mehr

6. Juni 2005, Norwegen verkauft Firmenanteile aus ethischen Gründen: Oslo (AFP) - Die norwegische Regierung verkauft aus Protest gegen angeblich unethisches Verhalten der US-Ölfirma Kerr-McGee ihre millionenschweren Anteile an dem Unternehmen. Die Entscheidung sei aufgrund einer Empfehlung des Ethikrates gefallen, teilte die norwegische Regierung mit. mehr

6. Juni 2005, Meilenstein für mehr Transparenz in der betrieblichen Altersvorsorge: Gemeinsame Pressemitteilung von Germanwatch und Forum Nachhaltige Geldanlagen: Berlin: Forum Nachhaltige Geldanlagen und Germanwatch haben gemeinsam eine entscheidende Gesetzesänderung im Versicherungsaufsichtsgesetz erwirkt. Neben Pensionsfonds müssen nun auch alle Pensionskassen und betrieblichen Direktversicherungen offen legen, ob und wie sie ökologische und soziale Kriterien bei der Kapitalanlage berücksichtigen. mehr

"Values at risk - Introducing a non-financial risk navigator" March 2005: Die WestLB hat eine neue Studie "Value at Risk" zum Thema Nachhaltigkeitsrating veröffentlicht. Die Studie stellt eine gemeinsam mit dem Research.Partner scoris/SiRi Company entwickelte neue Methode und die Einführung eines sog. "Non-financlial risk Indicators" vor. mehr

1. März 2005 Presseinformation: Neue Studie der Bank Sarasin zur Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzinstitutionen / Umwelt- und Sozialstandards werden für gemeinnützige Banken wichtiger In einer neuen Studie hat die Bank Sarasin untersucht, inwieweit öffentliche Finanzinstitutionen eine nachhaltige Entwicklung berücksichtigen oder sogar fördern. Fazit: Meist sind die jeweiligen Statuten nachhaltig, bei der Umsetzung hapert es jedoch vielfach. Von 28 Banken überzeugten sechs mit ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Pressemeldung

23. Februar 2005 Umweltdialog: Neues Ranking zeichnet Deutschlands beste Nachhaltigkeitsberichte aus Wer hat Deutschlands besten Nachhaltigkeitsbericht? Die 150 größten deutschen Unternehmen hat das Ranking der Zeitschrift Capital in Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future e.V. bewertet. Auf den ersten drei Plätzen landeten Henkel knapp vor KarstadtQuelle und Otto. mehr

17. Februar 2005 Verrauen durch Transparenz - Henkel zeigt wie es geht. Unter den 150 größten deutschen Unternehmen informiert der Henkel-Konzern am besten darüber, wie er seine ökologische und soziale Verantwortung wahrnimmt. In einem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte, das jetzt zum fünften Mal von der Unternhemervereinigung future e.V. und dem Berline Institut für ökologische Wirtschaftsforschunf (IÖW) durchgeführt wurde, kamen KarstadtQuelle und Otto auf die Plätze zwei und drei. Pressemeldung

16. Februar 2005 Umweltdialog: Studie: Global 100: HypoVereinsbank ist Deutschlands nachhaltigste Bank Wer sind die 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt? Antwort darauf gibt eine jetzt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellte neue Rangliste. Insgesamt neun deutsche Unternehmen schafften dabei den Sprung unter die Top 100. Darunter als einziges Bankhaus die Münchner HypoVereinsbank. Artikel; Global 100

13. Januar 2005 Nachhaltigkeitsbericht Hypo-Vereinsbank Der neue Nachhaltigkeitsbericht der Hypo-Vereinsbank ist ab sofort online verfügbar. mehr

News 2004
27. September 2004 Bank Sarasin; Presseinformation: Bank Sarasin legt neue Studie "Made in China" vor Chancen für nachhaltige Investitionen im Reich der Mitte Seit der Öffnung Chinas in den achtziger Jahren für ausländische Investoren haben sich sämtliche Wirtschaftsdaten des Landes positiv entwickelt. Zahlreiche internationale Unternehmen haben ihre Produktionsstätten nach China verlegt und so waren die ausländischen Direktinvestitionen 2003 mit insgesamt 53 Milliarden US-Dollar die höchsten weltweit... mehr

Drei neue Werte im Natur-Aktien-Index (NAI) Der schwedische Medizintechnikhersteller Gambro AB, die japanische East Japan Railway Company und der schwedische Metallverarbeiter Höganäs AB wurden am 9. August neu in den Natur-Aktien-Index (NAI) aufgenommen. Gleichzeitig hat der unabhängige NAI-Ausschuss Oxford Health, Kansas City Southern Industries und den Möbelhersteller Hermann Miller ausgeschlossen. mehr

Nachhaltigkeitsstudie zu Sarasin Die Zuercher Kantonalbank bietet bereits seit sechs Jahren umfassende Dienstleistungen an, welche die Bereitstellung nachhaltiger Fonds und Portfolios ermoeglichen. Jetzt hat die die Bank Sarasin in der Nachhaltigkeitsbewertung der Zuercher Kantonalbank ein Rating von A erreicht und zählt damit zu den führenden Unternehmen seiner Branche. Sarasin zeichnet sich v.a. durch die Starke Verankerung nachhaltiger Investments in der Unternehmensstrategie aus, hat aber auch bezüglich Betriebsökologie verschiedene Massnahmen ergriffen. mehr

Neue Fonds online: Die Kapitalanlagegesellschaft der Versiko AG, Ökoworld Lux. SA, hat die Vertriebszulassung ihrer beiden neuen Nachhaltigkeitsfonds Öko Trend Bond und Öko Trend Stock Europe erhalten. Beide Fonds orientieren sich an anerkannten Vergleichsindizes, die Gewichtung nimmt ein unabhängiger Anlageausschuss unter Berücksichtigung vielfältiger Nachhaltigkeitskriterien vor. Für beide Fonds sind jetzt detaillierte Fondsprofile auf der Plattform.

Neuer Fonds online: Mit den Living Planet Fund Equity hat der WWF International nach eigenen Angaben einen neuen innovativen Internationalen Aktien Investment Fonds aufgelegt. Mit dem Living Planet Fund verfolgt der WWF das Ziel, den ökologischen Strukturwandel auch an den Finanzmärkten zu fördern. Der Fonds wurde 2003 aufgelegt und wird von er UBS verwaltet, die nachweislich ein exzellentes Know-how im Bereich nachhaltiges Investieren hat.

Die HypoVereinsbank bietet ihren institutionellen und Privatkunden eine Nachhaltigkeits-Vermögensverwaltung an. Diese Vermögensverwaltung investiert ausschliesslich in Aktien und Renten, die von oekom research als die Besten in Sachen Nachhaltigkeit identifiziert werden.
mehr

Wir haben www.nachhaltiges-investment.org per 31.03.2004 aktualisiert! Zur Zeit sind 111 Fonds online. Die Zahl der porträtierten Nachhaltigkeitsindizes steigt auf 26, 13 Indexfamilien mit insgesamt 26 Einzelindizes.

In den letzten Monaten neu aufgenommene Fonds:
Nach der Zulassung des Fonds SAM Smart Energy der SAM Sustainable Asset Management AG (in Deutschland und der Schweiz) erweitert sich die Fondspalette von SAM auf 4 Fonds im deutschsprachigen Raum.
In Deutschland ist der Sustainable Vision Equity Fund von Metzler seit Anfang des Jahres zugelassen.
Neu aufgenommen wurde der Ethik Bond Opportunities (zugelassen in Österreich) der Salzburg-Münchner Klassikfonds sowie der HSBC Trinkhaus SAM Sustainable Corporate Bonds INKA und HSBC Trinkhaus SAM Sustainable Equities Europe INKA.
mehr

Auflösung von Nachhaltigkeitsfonds: Der Spängler New Energy fusionierte am 13.01.04 mit dem Spängler Global Technology und der AXA WF II European Socially Responsible Equities ging im Februar in den AXA WF II Continental European Opportunities Equities über.
Ebenso wie der Auxvita der auxilium AG, der von Bank Sarasin gemanagt und im Dezember vergangenen Jahres eingestellt wurde, werden diese aufgelösten Fonds noch bis Mitte des Jahres porträtiert.

Index aufgelöst: Der Humanix Index mit seinen vier Einzelindizes wurde Anfang des Jahres eingestellt.

Umbenennungen: Der Liga Pax Balance Union trägt seit Anfang dieses Quartals den Namen Liga Pax Balance Stiftungsfonds Union. Der INVESCO Umwelttechnologiefonds wurde in INVESCO Umwelt- und Nachhaltigkeits-Fonds umbenannt.

26.02.2004 FTSI und ISS wollen einen neuen Corporate Governance Index entwickeln Die FTSI-Gruppe und Institutional Shareholder Services (ISS) planen eine Zusammenarbeit, um eine Plattform für weltweit objektive und transparente Corporate Governance Indizes zu schaffen. Das Projekt soll Investoren auf der ganzen Welt die Identifikation von Corporate Governance Risiken erleichtern, Standards setzen und Vergleiche ermöglichen. Die Einführung der neuen Indizes erfolgt stufenweise ab Sommer 2004. Mehr

Februar 2004 Neue Studie: Values for money - Reviewing the Quality of SRI Research Die im Februar 2004 veröffentlichte Studie "Values for money: Reviewing the Quality of SRI Research" von SustainAbility, London und der Mistra-Stiftung aus Stockholm wählte SAM Research, die Research-Abteilung von SAM Sustainable Asset Management, zur führenden SRI/Sustainability Research Organisation. Der umfassenden Studie liegt eine unabhängige Analyse von weltweit mehr als 15 Organisationen zugrunde. Beurteilt wurden die sechs Kriterien Research Methodik, Qualität der Informationsquellen, Qualität der Research Prozesse, Qualität des Research Teams, Kundenservice und Transparenz. Mehr

19.02.2004 Harmonisierung der Branchen-Klassifizierungssysteme von FTSE-Gruppe und Dow Jones Indexes Zwei der weltweit erfolgreichsten Indexanbieter, die FTSE-Gruppe und Dow Jones Indexes, wollen ihre Branchen-Klassifizierungssysteme zu einem neuen System vereinen, um damit Aktien- und Unternehmensanleihen auf der ganzen Welt abzudecken. Die bestehenden Systeme der beiden Anbieter sollen bis Ende 2004 in der Industry Classification Benchmark (ICB) zusammengefasst werden, an der FTSE und Dow Jones gleichwertig beteiligt sind. Geplant ist es, 50.000 Unternehmen in der ICB zu erfassen. Mehr

16.02.2004 Neu im Natur-Aktien-Index (NAI): Kadant Inc. - Condomi AG ausgeschieden "Das US-amerikanische Recycling-Unternehmen Kadant Inc. wird neu in den internationalen ethisch-ökologischen Natur-Aktien-Index (NAI) aufgenommen. Kadant ersetzt mit sofortiger Wirkung die deutsche Condomi AG, die aus dem NAI ausscheidet. Diesen Beschluss hat der unabhängige NAI-Ausschuss getroffen, dessen Mitglieder (Experten für Umwelt- und Entwicklungsfragen) für die Zusammensetzung des NAI verantwortlich sind." Mehr

27.01.2004 BWT und Vestas neu im Natur-Aktien-Index (NAI) - Wedeco und NEG Micon ausgeschieden "Die österreichische Best Water Technology AG (BWT) und die dänische Vestas Wind Systems werden neu in den internationalen ethisch-ökologischen Natur-Aktien-Index (NAI) aufgenommen. BWT ersetzt als führendes europäisches Wassertechnologie-Unternehmen die deutsche Wedeco AG, die von ITT übernommen wurde. Der Windturbinenhersteller Vestas rückt für NEG Micon nach, nachdem die Mehrheit der NEG-Aktionäre einem Übernahme-Angebot von Vestas zugestimmt haben. Mehr

News 2003
September 2003 Endbericht: Akteurorientierter Diskussionsprozess "Senken und CDM/JI" Diese Publikation informiert in einem Endbericht des Akteurorientierten Diskussionsprozesses "Senken und CDM/JI" über die mögliche Rolle und Ausgestaltung von Senkenprojekten innerhalb des Kyoto-Protokolls. Da um diese Senkenprojekte seit Jahren eine zum Teil heftige Debatte geführt wird, sollte der Prozess Akteure verschiedener Interessensgruppen auf einer neutralen Plattform zusammenbringen. Das Wuppertal Institut als Moderator versuchte, Konsens und Dissens der Gruppen zu identifizieren. Die daraus folgenden Empfehlungen für Politikentscheider der nationalen und europäischen Ebene sind im Endbericht zusammengefasst.

15.08.2003 Investor Responsibility Research Center (IRRC) veröffentlicht Studie zu Klimaschutzmaßnahmen von Großunternehmen Ein Großteil der 20 größten Industrieunternehmen aus den Bereichen Rohstoffe, Energieversorgung und Automobilindustrie kümmert sich wenig um die finanziellen und ökologischen Risiken durch den globalen Klimawandel. Nur wenige der international agierenden Konzerne haben Klimaschutz zum Unternehmensziel erklärt oder Maßnahmen eingeleitet, um ihren Energie- und Ressourcenverbrauch zu drosseln und alternative Techniken zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des amerikanischen Investor Responsibility Research Center (IRRC), das große institutionelle Anleger berät. Bei der Umfrage wurden 14 spezifische Aktivitäten abgefragt, darunter die Bedeutung von Klimaschutzzielen in Vorstand und Management, die Kommunikation über Nachhaltigkeit und Umweltziele, der Aufwand, mit dem Emissionsdaten regelmäßig erhoben und überprüft werden, die Beteiligung an Programmen zum Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien.

14.08.2003 Weltgipfel der Informationsgesellschaft Beim Zugang zu Internet und moderner Informations- und Kommunikationstechnologie ist die Welt geteilt: Nur wenige Entwicklungs- und Schwellenländer haben Zugang zu digitalen Dienstleistungen. Dabei könnten Armut, Bildungsnotstand und mangelnde medizinische Versorgung in Entwicklungsländern mit Hilfe von digitalen Hilfsmitteln verbessert werden. Wie das aussehen soll, wollen die Nationen auf dem ersten "Weltgipfel der Informationsgesellschaft" der UN im Dezember in Genf diskutieren. Im Vorfeld des Gipfels hat die "Afrikanische Union" jetzt eine Resolution verabschiedet, in der 53 afrikanische Staaten ihren Bedarf an moderner Informationstechnologie bekunden. Die Union regt an, Partnerschaften zwischen reichen und armen Nationen zu bilden, die gemeinsam unterentwickelten Ländern Zugang zu digitalen Dienstleistungen verschaffen, um so die soziale, ökonomische und kulturelle Entwicklung zu fördern.

11.08.2003 Konsumenten wollen nachhaltige Unternehmensführung belohnen Jeder dritte Konsument will Produkte von Herstellern bevorzugen, die soziales und ökologisches Engagement zeigen. Verzicht auf Kinderarbeit, die Schaffung von Arbeitsplätzen und Maßnahmen zum Umweltschutz sind die wichtigsten Themen, an denen Konsumenten das verantwortliche Verhalten von Unternehmen festmachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das imug-Institut Ende Mai bei 1000 deutschen Haushalten durchgeführt hat. 34 Prozent der Befragten erklärten, dass sie "immer oder häufig" Produkte von Unternehmen bevorzugen wollen, die sich nachweislich verantwortlich verhalten, weitere 20 Prozent wollen dies "manchmal" tun.

07.08.2003 Global Stakeholder Report Die Ergebnisse einer weltweiten Befragung der Zielgruppen des Non-financial Reporting haben die Kommunikationsagenturen ECC Kohtes Klewes und Fishburn Hedges vorgestellt. Befragt wurden über 1.700 Experten aus 88 Ländern. Der "Global Stakeholder Report 2003 - Geteilte Werte" steht als Download auf der Website von ECC Kohtes Klewes zur Verfügung.

05.08.2003 Wie lässt sich Nachhaltigkeit kommunizieren? Der Rat für Nachhaltige Entwwicklung zeigt auf seiner Website Kinospots des Projekts "Nachhaltiger Filmblick". Ziel des Projekts ist es, neue Kommunikationsformen für Nachhaltigkeit und eine "Ästhetik der Nachhaltigkeit" zu entwickeln und filmisch umzusetzen.

29.07.2003 Erneuerbare Energien bei deutscher Energiebilanz auf Platz 3 Nach Angaben des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) wurde im Jahr 2002 knapp die Hälfte des Stroms aus Braun- und Steinkohle erzeugt. Kohle mit 257 Mrd. kWh sowie Uran mit 156 Mrd. kWh und einem Anteil von 31% an der Produktion seien nach wie vor die wichtigsten Energiequellen. Den Anteil der erneuerbaren Energien bezifferte der Verband mit 45 Mrd. kWh auf neun Prozent.

22.07.2003 Umweltaktienfonds im Plus Die im deutschsprachigen Raum zugelassenen Aktien-Umweltfonds haben im ersten Halbjahr 2003 ein leicht positives Ergebnis erzielt. Der Wertzuwachs lag bei 0,1%.

16.07.2003 Umwelt- und Sozialperformance wichtig für Unternehmensreputation Nach einer Befragung des Judge Institute of Management der Cambridge University unter 163 Vorständen der größten multinationalen Konzerne wird die Glaubwürdigkeit, mit der sich ein Unternehmen für soziale und ökologische Ziele engagiert, für die Reputation des Unternehmens zunehmend wichtiger werden. Derzeit sind es Aspekte wie die Art der Unternehmensführung, die Unternehmensvision und die tragfähige finanzielle Basis, die nach Ansicht der Befragten im Vordergrund stehen.

11.07 2003 Europäische Transparenzleitlinien für Nachhaltigkeitsfonds Das Eurosif hat die Pilotversion der europäischen Transparenzleitlinien für Nachhaltigkeitsfonds veröffentlicht. In einer einjährigen Pilotphase werden die Leitlinien nun getestet. Ziel der Leitlinien ist es, das Vertrauen der Verbraucher in den Markt der sozialen, ethischen und ökologisch orientierten Geldanlagen zu steigern. Zu den Unterzeichnern der Transparenzleitlinien zählen im deutschsprachigen Raum die SEB Invest, die Bank Sarasin & Cie AG, die Kepler-Fonds KAG und die Dresdner Bank. Weitere Unterzeichner auf internationaler Ebene sind Friends Provident/ISIS Stewardship Funds, Henderson's European Fund und Jupiter Green Funds.

02.07.2003 Leitfaden zur Einhaltung der Kyoto-Bestimmungen Das deutsche Bundesumweltministerium hat ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe internationale Klimaschutzprojekte ohne großen bürokratischen Aufwand auf ihre Übereinstimmung mit den Bedingungen des Kyoto-Protokolls geprüft werden sollen. Das Verfahren, das im "Leitfaden für die klimaschutzpolitische Bewertung von emissionsbezogenen JI- und CDM-Projekten" zusammengefasst ist, richtet sich an Entwickler, Partner in Gastländern und Finanziers von Klimaschutzprojekten.

30.06.2003 Bericht der Europäischen Umweltagentur Die Europäische Umweltagentur (EEA) hat ihren dritten Bericht zur Situation der Umwelt in Europa vorgelegt. Danach ist die Belastung, insbesondere die der Gewässer, der Umwelt in Europa zurückgegangen. In den osteuropäischen Ländern, die erstmals betrachtet werden, ist der Ausstoß von Treibhausgasen nach Angaben der EEA um 34 Prozent gesunken. Viele der Fortschritte in Sachen Umweltschutz sind nach Einschätzung der EEA auf ökonomische Probleme und Umstrukturierungen zurückzuführen, eine Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltbelastung sei noch nicht gelingen.

26.06.2003 Global Stakeholder Panel (GSP): Imaging the World in 2020 Die Organisation "2020 Fund" führt eine Serie von Panelbefragungen unter Experten aus NGOs, Regierungen und Unternehmen sowie unter Privatpersonen durch, um ein Bild über das Jahr 2020 zu entwerfen und einenDialog anzuregen. Thematisch fokussiert die Befragung auf Globalisierung und Governance.

24.06.2003 Nachhaltige Unternehmensführung auf Basis des EFQM-Modells Die Nürnberger Sustainable Excellence Group, eine gemeinsame Initiative des Wuppertal Instituts, future e. V. und des Umweltamtes der Stadt Nürnberg im Rahmen des Netzwerks COUP 21, hat auf Basis des EFQM-Modells einen Ansatz für eine nachhaltige Unternehmensführung entwickelt. Als Ergebnis des Projekts werden im EFQM-Modell 2004 zahlreiche nachhaltigkeitsorientierte Aspekte integriert.

20.06.2003 Total E-Quality Prädikat vergeben Mit dem Prädikat für Chancengleichheit wurden 15 deutsche Unternehmen ausgezeichnet. Das Zertifikat wird alle drei Jahre erneuert, wenn die Unternehmen ihr Bemühungen um die Gleichstellung von Frauen glaubwürdig fortsetzen. Das Zertifikat vergibt der Verein Total E-Quality, ein Zusammenschluss von Unternehmen, unterstützt von der Bundesvereingung der Arbeitgeberverbände und dem Bundesfamilienministerium.

16.06.2003 World Energy, Technology and Climate Policy Outlook Die EU-Kommission hat unter dem Titel World Energy, Technology and Climate Policy Outlook Forschungsergebnisse veröffentlicht, die Prognosen für das Jahr 2030 entwerfen: Der Energieverbrauch wird sich verdoppelt haben, die wichtigste Energiequelle wird weiterhin das Erdöl sein und die CO2-Emissionen werden nahezu dopelt so hoch sein wie 1990.

08.06.2003 Marktstudie: Trends bei nachhaltigen Geldanlagen in Europa Über die Entwicklung des Marktes für nachhaltigkeitsorientierte Geldanlagen in Europa berichtet die Marktstudie "Trends bei nachhaltigen Geldanlagen in Europa"

26.05.2003 Studie: Nachhaltigkeit und Shareholder Value aus Sicht börsennotierter Unternehmen Die börsennotierten Unternehmen in Deutschland stehen dem Markt für nachhaltigkeitsorientierte Investments mit einer Mischung aus Aufgeschlossenheit und Unseicherheit gegenüber. Dies hat eine Umfrage des Instituts für Ökologie und Unternehmensführungt an der ebs e. V. ergeben, die in Kooperation mit dem Deutschen Aktieninstitut durchgeführt wurde. Mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen sehen grundsätzlich einen positiven Zusammenhang zwischen ihren Aktivitäten im Umwelt- und Sozialbereich und ihrem langfristigen Unternehmenswert. Knapp die Hälfte ist an der Aufnahme in einen Nachhaltigkeitsfonds oder -index interessiert.

14.05.2003 Investor Relations Manager befürworten CSR Die Investor Relations Society, eine europäische Berufsvereinigung für IR mit Sitz in London, hat 202 ihrer Mitglieder zum Thema CSR befragt. Danach misst die Mehrheit der Befragten dem Thema CSR eine große Bedeutung bei. 78% der Befragten stimmte der Aussage "CSR-Reporting ist zentraler Bestandteil eines jeden guten IR-Programms" zu. Die Aussage "CSR verliert auch in Baissezeiten nicht an Bedeutung" fand die Zustimmung von 71% der Befragten. Kritisch beurteilt wird der Umfang der Anfragen externer Gruppen zum Thema CSR. 64% der Befragten stimmen der Aussage "Die Flut an Fragebögen ist ein großes Problem für IR-Mitarbeiter" zu.

08.05.2003 ZEW-Studie: Nachhaltigkeitsfonds und -indizes sind wettbewerbsfähig Eine aktuelle Studie, die das Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökologie und Unternehmensführung an der EUROPEAN BUSINESS SCHOOl e.V. durchgeführt hat, zeigt, dass die meisten Aktienfonds und Aktienindizes, die nach Kriterien der Nachhaltigkeit konzipiert sind, durchaus mit herkömmlichen Anlageprodukten mithalten können. Nur einige wenige Indi-zes und Fonds erweisen sich im Untersuchungszeitraum als signifikant schlechter als die Benchmark-Indizes bzw. Fonds. Dieses Ergebnis ist besser, als zunächst erwartet: die Hypothese war, dass die zusätzlichen Restriktionen eines sozial, ökologisch oder ethi-schen Investments zu einer schlechteren Performance führen. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

02.05.2003 Neue Umweltinformationsrichtlinie in Kraft getreten In Kraft getreten ist die Richtlinie 2003/4/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über den Zugang zu Umweltinformationen. Die Richtlinie sieht Verbesserungen des Zugangs zu Umweltinformationen vor und ist bis Februar 2005 in nationales Recht umzusetzen. Gegenüber der geltenden Richtlinie wird der Begriff der Umweltinformation erweitert. Danach fallen nun ausdrücklich der Zustand der menschlichen Gesundheit und Sicherheit einschließlich der Kontamination der Lebensmittelkette unter den Begriff der Umweltinformation soweit diese durch den Zustand der Umwelt, Umweltfaktoren oder Maßnahmen, die auf die Umwelt einwirken, betroffen werden können. Nach der neuen Richtlinie sind alle Behörden verpflichtet, Umweltinformationen herauszugeben. Darüber hinaus sind in verstärktem Umfang auch private Stellen zur Herausgabe verpflichtet.

22.04.2003 Broschüre: Klimawandel als Risikofaktor bei Kapitalanlagen In der von Germanwatch herausgegebenen Broschüre "Klimawandel als Risikofaktor bei Kapitalanlagen. Eine Herausforderung für das Risiko- und Portfoliomanagement institutioneller Investoren und Anleger" werden unter anderem die finanziellen Risiken aufgezeigt, die für Unternehmen (und damit auch für die Anteilseigner der Unternehmen) durch Folgen des globalen Klimawandels entstehen können. Schwerpunktmäßig stellt die Broschüre bereits erfolgte Reaktionen des Finanzmarkts auf diese Risiken dar und listet Empfehlungen auf, wie institutionelle Investoren ein angemessenes lima-Risikomanagement betreiben können. Die Broschüre ist als pdf-Download abrufbar auf der Internetseite www.germanwatch.org

01.04.2003 Internationale einheitliche Wertpapierkennnummer ISIN Ab dem 22. April 2003 gibt es die einheitliche International Securities Identification Number ISIN, die an allen Weltbörsen anerkannt ist. Die neue Kennnummer, die auch in den Fondsportraits dieser Plattform angegeben wird, setzt sich aus ingesamt 12 Ziffern und Buchstaben zusammen: dem Ländercode gemäß ISO 3166, einer bis zu 9-stelligen nationalen Kennnummer und einer Prüfziffer.

01.04.2003 Studie: Nachhaltigkeit und Shareholder Value Das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat einen Bericht über den Einfluss ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit auf den Shareholder Value europäischer Aktiengesellschaften veröffentlicht. Kernergebnis der Studie: Unternehmen, die sich in besonderer Weise ökologisch oder sozial engagieren, bezahlen dafür nicht mit einem schlechteren Shareholder Value. Der Bericht ist Download verfügbar

Events
04./05. April, Bonn: Corporate Social Responsibility – Reichweiten der Verantwortung“ (DNWE-Jahrestagung) Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik: „Wie lassen sich Reichweiten und Grenzen der Unternehmensverantwortung bestimmen?” lautet die Leitfrage der DNWE-Jahrestagung. Die Veranstaltung bietet Workshops zur Reichweite der Unternehmensverantwortung in den vier Dimensionen Supply Chain-Management, Corporate Governance, Produkt- und Konsumentenverantwortung sowie Corporate Citizenship. Politische Positionen zu CSR, unternehmerische Erfahrungen und die schwierige Aufgabe, Reichweiten und Grenzen der Verantwortung mit der kritischen Öffentlichkeit über die Medien zu kommunizieren, stehen im Zentrum weiterer Podien und Fachvorträge. mehr

10. – 11. April, Frankfurt: International Conference on Improving Energy Efficiency in Commercial Builidings (IEECB´08) The IEECB’08 conference will take place on 10 and 11 April 2008 in Frankfurt during Light+Building, the International Trade Fair for Architecture and Technology, 6 – 11 April 2008, in Frankfurt, Germany. mehr

15. – 16. April, Berlin: Internationaler Handelskongress 2008: Corporate Responsibility – Responsible Trade. Wege zu mehr Nachhaltigkeit in Handel und Konsumgüterschaft! Management Forum u.a.: Führende Experten aus Handel, Markenartikelindustrie und Dienstleistungsunternehmen werden erfolgreiche Strategien für mehr Nachhaltigkeit vorstellen, aktuelle Trends und Entwicklungen in der Umsetzung von CSR-Strategien aufzeigen und die Chancen einer nachhaltigen Optimierung der Wertschöpfungskette diskutieren. mehr

06. – 07. Mai, Bonn: 4. Sustainability Congress Der jährlich stattfindende Sustainability-Congress leistet einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Stärkung des Nachhaltigkeits-Gedankens und nachhaltigen Investments. Einerseits dient er der jährlichen Standortbestimmung hinsichtlich der Fragen, welche Akzeptanz der Nachhaltigkeits-Gedanke in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gefunden hat, welche Bedeutung ihm zukommt und was es an neuen Entwicklungen gibt. Andererseits trägt er zur Stärkung der Ansätze nachhaltigen Investments mit einer verbesserten Marktpräsenz und -Transparenz bei. mehr

26./27. Mai, Stuttgart: Forum EnviComm Dokeo GmbH, Global Reporting Initiative, Umweltakademie Baden-Württemberg Das 4. Forum EnviComm - ein Forum für CSR, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Unternehmen in der Gesellschaft – Kooperation und Kommunikation“. Zu Wort kommen Entscheidungsträger und Kommunikatoren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Anmeldung und Programm

04. Juni 2008, Frankfurt/Main: Principles for Responsible Investment (PRI) - Workshop Forum Nachhaltige Geldanlagen, die KfW Bankengruppe und der VfU/UNEP FI German Roundtable Das Event soll in erster Linie Einblick in die konkreten Erfahrungen von verschiedenen PRI-Unterzeichnern gewähren. Zu Gast sein werden u.a. Jérôme Tagger (Projekt Manager von UN PRI), Daniel von Moltke (Ethos) und Rory Sullivan (Insight Investment). Die Konferenzsprache ist Englisch. mehr
|